Hilfe-Center

Anleitungen & häufige Fragen.

Erst startklar werden, dann tiefer einsteigen: Die Guides führen dich durch Einrichtung und Strategie, die FAQ beantworten den Rest, kurz und direkt.

Anleitungen

SWINGr einrichten: vom ersten Start zum ersten Trade

Ersteinrichtung, Datenimport und erster Trade in wenigen Minuten: Depot benennen, Handelsstil und Broker wählen, Gebühren hinterlegen, Positionen absichern.

Anleitung öffnen →

Trades importieren: CSV, PDF-Sammelimport und Flex-Query

Bestehende Trades aus zwölf DACH-Brokern übernehmen: welcher Broker welchen Kanal nutzt, wie der Import Dubletten und Status-Änderungen erkennt und wie du das Ziel-Depot richtig wählst.

Anleitung öffnen →

Trade anlegen und führen: der komplette Lebenszyklus

Von der geplanten Order bis zum geschlossenen Lot: alle Status verstehen, Trades manuell bestätigen oder automatisch per Import, TP1-Vorgaben nutzen und den Überblick behalten.

Anleitung öffnen →

Lots und FIFO verstehen: Bestände, Teilverkäufe und Historie

Warum SWINGr deine Positionen als Lots führt, wie FIFO Teilverkäufe dem richtigen Kauf zuordnet und wie du die Status-Historie eines Lots liest.

Anleitung öffnen →

Ungesicherte Positionen: Lots ohne Verkaufsorder erkennen

Woran SWINGr eine ungesicherte Position festmacht, an welchen Stellen die App die Lücke zeigt und wie du eine fehlende TP1-Verkaufsorder einzeln oder nach einem Import im Sammelschritt nachträgst.

Anleitung öffnen →

Handelsstrategie-Profile: Standard nutzen oder eigenes anlegen

Wie du das Standard-Strategieprofil mit TP1-, TP2- und Stop-Loss-Vorgaben nutzt, ein Gebührenprofil hinterlegst und wann sich ein eigenes Profil lohnt.

Anleitung öffnen →

Risiko-Regeln einrichten: Presets nutzen oder eigene Grenzwerte setzen

Wie du mit Risiko-Presets Leitplanken für dein Portfolio setzt, welche fünf Regeln SWINGr prüft und wie du eigene Grenzwerte definierst, wenn keines der Presets zu deinem Stil passt.

Anleitung öffnen →

Auswertungen lesen: Performance, Trade-Analyse und Handelshistorie

Wie du in SWINGr den Erfolg deiner Trades nachvollziehst: realisierte P&L über Monate und Jahre, Kennzahlen je geschlossener Position und die vollständige, durchsuchbare Historie aller Trades.

Anleitung öffnen →

Dividenden erfassen und im Dividendenkalender planen

Wie Ausschüttungen in SWINGr ankommen, was Ex-Datum und Zahltag im Kalender bedeuten, wie du zwischen Kalender- und Listenansicht wechselst und was du tust, wenn Angaben zu einer Zahlung fehlen.

Anleitung öffnen →

Widerstände: charttechnische Marken bei der Trade-Anlage

Wie SWINGr Widerstände aus den Tageskursen eines Titels berechnet, welche Verfahren du in den Einstellungen zuschaltest und wie die Marken beim Anlegen eines Kauf-Trades neben TP1 und TP2 stehen.

Anleitung öffnen →

Depots anlegen und mehrere Depots verwalten

Ein neues Depot benennen und einfärben, das aktive Depot wechseln und mit der Gesamtansicht alle Depots zusammen betrachten, in SWINGr Standard und Pro.

Anleitung öffnen →

Geräteübergreifende Synchronisation einrichten

Den Datenspeicher wählen, den Speicherort prüfen und verstehen, wie SWINGr macOS und iPhone abgleicht. Wer nacheinander an beiden Geräten arbeitet, überschreibt nichts.

Anleitung öffnen →
Häufige Fragen

Was du wissen solltest.

Was ist SWINGr?

SWINGr ist eine lokale Trade-Management-App für Swing-Trader, kein reiner Portfolio-Tracker. Sie berechnet Take-Profit, Stop-Loss und Positionsgröße automatisch aus Gesamtkapital und Risiko, verwaltet Käufe als FIFO-Lots und zeigt dir per Workflow die nächste Aktion an. Sie läuft auf macOS, iOS und Android, vollständig lokal, ohne Cloud-Konto.

Was unterscheidet SWINGr von einem Portfolio-Tracker?

Portfolio-Tracker zeigen, was passiert ist. SWINGr sagt dir, was als Nächstes zu tun ist: Take-Profit setzen, Stop-Loss nachziehen, Position schließen. Der zentrale Unterschied ist der geteilte Ausstieg pro Lot, einen Teil bei TP1 mitnehmen, den Rest mit nachgezogenem Stop-Loss laufen lassen. Das bilden reine Tracker so nicht ab.

Was kostet SWINGr?

SWINGr ist dauerhaft kostenlos nutzbar, inklusive geräteübergreifender Synchronisation. Die Standard-Version umfasst 50 Depot-Bewegungen, 25 Instrumente, ein Depot und 5 Importe pro Monat. Pro kostet 8,99 € monatlich oder 79,99 € jährlich (14 Tage risikofrei testen) und hebt alle Limits auf. Zum Launch gibt es zusätzlich eine Lifetime-Lizenz für 149 €.

Wo liegen meine Daten, brauche ich ein Konto?

Alle Daten verbleiben auf deinem Gerät, ein Cloud-Konto ist nicht nötig, und du brauchst keine Registrierung oder E-Mail-Adresse. Zwischen Mac und iPhone synchronisiert SWINGr über deinen eigenen iCloud-Speicher. Dein Depotbestand wird nicht auf unsere Server geladen, es gibt kein Analytics-Tracking, und ausgewertet oder an Dritte weitergegeben werden deine Daten nicht.

Welche Broker werden unterstützt?

Wir arbeiten laufend an der Anbindung weiterer Broker. Aktuell sind es 12, über drei Import-Kanäle: CSV-Export, Flex-Query-XML von Interactive Brokers und PDF-Sammelimport, Scalable Capital zusätzlich als PDF-Einzelbeleg. SWINGr erkennt Transaktionstypen, gleicht Lot-Zuteilungen per FIFO ab und zeigt offene Zuordnungslücken an, bevor Daten übernommen werden. Fehlende Broker kannst du jederzeit anfragen.

Funktioniert SWINGr offline?

Die Kernfunktionen ja: Trades, Lots, Import, Positionsgröße und P&L rechnet SWINGr lokal auf deinem Gerät, einen Live-Kursfeed gibt es bewusst nicht. Eine Verbindung brauchst du für die geräteübergreifende Synchronisation und in SWINGr Pro für die zentralen Stamm- und Dividendendaten sowie die Tagesbars der Widerstands-Bewertung.

Für welche Geräte gibt es SWINGr?

SWINGr läuft auf macOS, iOS und Android. Zum Start erscheint die iOS-Fassung zuerst, Android und macOS folgen. Die Mobile-Versionen teilen dieselbe Datenbasis und Logik wie die Desktop-App. Zwischen macOS und iOS synchronisiert SWINGr über deinen eigenen iCloud-Speicher, ohne dass ein fremder Server im Spiel ist.

Ist SWINGr eine Anlageberatung?

Nein. SWINGr ist ein Werkzeug zur Organisation deiner eigenen Trades. Die App berechnet Positionsgrößen auf Basis der von dir eingegebenen Parameter und zeigt P&L-Daten an, sie gibt aber keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen und bewertet keine Wertpapiere. Alle Handelsentscheidungen liegen allein bei dir.

Was ist Swing-Trading?

Swing-Trading ist eine Handelsstrategie, bei der Positionen mehrere Tage bis einige Wochen gehalten werden, um Kursbewegungen innerhalb eines Trends, die sogenannten Swings, zu nutzen. Ziel ist es, einen definierten Kurszuwachs mitzunehmen, bevor die Position wieder geschlossen wird. Der Fokus liegt auf technischen Mustern und klaren Ein- und Ausstiegspunkten.

Was ist ein Stop-Loss?

Ein Stop-Loss ist eine vorab definierte Kursmarke, bei deren Unterschreiten eine Position geschlossen wird, um weiteren Verlust zu begrenzen. Er ist das wichtigste Risikomanagement-Instrument im Swing-Trading. Ohne Stop-Loss kann ein einzelner Trade das Depot empfindlich treffen. In SWINGr ist der Stop-Loss fester Teil jedes Trade-Plans.

Wie hoch sollte das Risiko pro Trade sein?

Eine verbreitete Faustregel sind 1–2 % des Gesamtportfolios pro Trade. Das bedeutet: Wird der Stop-Loss ausgelöst, verlierst du maximal diesen Prozentsatz deines Kapitals. Diese Regel schützt das Portfolio vor einzelnen Fehlentscheidungen und sorgt dafür, dass du auch nach einer Verlustserie handlungsfähig bleibst. SWINGr leitet daraus die Positionsgröße ab.

Was ist für SWINGr geplant?

In Arbeit sind ein Steuer-Modul mit Netto-Sicht und Steuer-Export, zentral gepflegte Broker-Gebühren und Depotkosten sowie die öffentlichen Fassungen für Android und macOS. Fest geplant sind eine Watchlist, Importe aus Portfolio Performance, Parqet und getquin sowie ein verschlüsseltes Backup. In Prüfung ist eine direkte Broker-Anbindung. Den vollständigen, laufend aktualisierten Überblick findest du auf unserer Roadmap.